Zum Inhalt springen

52 WEEKS CHALLENGE – 38

Geradlinigkeit fasziniert mich vor allem bei dem Thema Architektur und ich hatte ziemlich bald zwei Objekte hier in meinem Wohnort ausgespäht. Ich habe mich letztendlich für die Feuerwache entschieden, an der ich mich einfach nicht sattsehen kann.

52 WEEKS CHALLENGE – 37

Erinnerungen an meine Kindheit. Ich hatte ihn ganz vergessen – ein Stück meiner Kindheit, mein treuer Begleiter, mein bester Freund – Teddy.

52 WEEKS CHALLENGE – 36

Wir trampeln durch die Welt als ob es kein Morgen gäbe und haben Angst vor Lebewesen, die nicht einmal annähernd in der Lage sind, uns ein Haar zu krümmen. Panisch nehmen wir reissaus – anstatt dem kleinen Erdenbewohner auf Augenhöhe zu begegnen um es kennenzulernen.

52 WEEKS CHALLENGE – 35

Als ich dieses Foto aufnahm, stand genau rechts davon genau dieser grosse SUV mit einem Goldkättchenträger am Steuer der eben noch seinen Wocheneinkauf fein säuberlich im Kofferraum verstaut hatte. Pfui. Meine Frage an ihn, ob er seinen Rollstuhl vergessen hätte, blieb leider unbeantwortet…

52 WEEKS CHALLENGE – 34

Und während ich mit Musik auf den Ohren diese Welt eingerahmt an mir vorbeiziehen lasse, frage ich mich wer hier wohl eingerahmt ist. Die da draussen – oder ich?

Urban Living

Immer mehr Wald muss urbaner Fläche weichen. Geköpft und gefällt Platz machen. Nur zu dumm und typisch Mensch, sägen wir am eigenen Ast

52 WEEKS CHALLENGE – 33

– Wie alt mag er wohl sein? Ich weiss es nicht. Aber er spricht mit jedem der ihm zuhören will und erzählt Geschichten aus vergangener Zeit. Einer Zeit als er noch hocherhobenen Kopfes stolz und stark im Garten stand. Wir lassen ihm seine Ruhe, die er verdient. Gebettet auf Laub und Wiese, gedeckt von Moos und Efeu, Heimat für Insekten, Würmer, Vögel.

52 WEEKS CHALLENGE – 32

Für mich heisst Heimat aber etwas anderes. Nämlich dort zu sein, wo ich mich frei fühle. Wo ich frei bin, nicht nach Normen oder Regeln die von Anderen diktiert werden leben und sein muss. Dort wo ich das Ende des Horizontes nicht erkenne und ich sein kann, wo ich will und wer ich sein will. Dort wo niemand, ausser der Natur bestimmt was gerade wichtig ist.

52 WEEKS CHALLENGE – 31

Asymmetrie ist doch die echte Schönheit. So manche Falte oder schiefe Mundwinkel machen einem doch zu dem Individuum, der man eben ist.

52 WEEKS CHALLENGE – 30

Morgens halbschlafend, die Welt noch jungfräulich unschuldig, Vogelgezwitscher und das Rauschen des Windes in den Blättern, die Augen halb offen von bunten Mustern in den Tag begrüsst – breitet sich das Gefühl von Zu f r i e d e n heit aus und begleitet mich durch den Tag.

52 WEEKS CHALLENGE – 29

Ich darf in einem Land leben, wo es als so selbstverständlich angesehen wird, einfach einen Hebel zu betätigen und es fliesst scheinbar endlos Wasser – dazu noch in Trinkwasserqualität!

52 WEEKS CHALLENGE – 28

Zauberei beherrsche ich leider nicht und bei mir zu Hause ist es im Moment ruhig bestellt um die Hausgeister.

52 WEEKS CHALLENGE – 27

Eigentlich hatte ich vor ein Schaf vor die Linse zu nehmen, aber die Schafe, die mir diese Woche begegnet waren, hatten zu wenig Locken und liefen auf zwei Beinen. Anderes Thema.

52 WEEKS CHALLENGE – 26

Au meinem Weg vom Bahnhof nach Hause konnte ich insgesamt 10 Fotos von Müll auf der Strasse oder am Strassenrand schiessen. Diese Strecke lege ich zu Fuss in 7 Minuten zurück – gemütlich. Auf einer Strecke von etwa 1.5 km findet man neben Büchsen, Tetrapack, Plastikfolie, Kaugummies unzählige Zigarrettenkippen.

52 WEEKS CHALLENGE – 25

Wir konsumieren wie die verrückten, haben zu viel davon in unseren Vorratsschränken und immer mehr Lebensmittel werden einfach weggeschmissen. Und das nur, weil uns die Industrie vorschreibt wie lange ein Lebensmittel haltbar sein soll oder das Produkt nicht mehr dem „Ideal“ entspricht.

52 WEEKS CHALLENGE – 24

Diese Woche lässt das Thema einen riessigen Spielraum zu. Man kann ja eigentlich – also rein theoretisch – alles von oben fotografieren. Am eindrucksvollsten sind aber doch diese weiten, faszinierenden Landschaftsfotografien von oben. Eine Welt – eigentlich unsere Welt – die wir aus einer anderen Perspektive sehen dürfen.