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Kategorie: kunst

52 WEEKS CHALLENGE – 19

Diese Woche habe ich geträumt – jede einzelne Nacht. Und jede Nacht der gleiche Traum : die Angst in der Prüfung nichts mehr zu wissen. Unzählige Begrifflichkeiten und Themen, die ich tagsüber versucht habe in die letzte Ecke meiner grauen Zellen zu stopfen, waren im Traum plötzlich ein grosses Fragezeichen. Unzählige Male bin ich aufgeschreckt um erleichtert festzustellen, dass ich nur geträumt hatte. Und trotzdem blieb die Angst. Heute war Prüfungstermin und ich bin froh, dass sich mein Traum der Unwissenheit nicht bewahrheitet hat.

52 WEEKS CHALLENGE – 18

Kontraste können auch ein „Anderssein“ ausdrücken. Anders sein – Anders als was eigentlich ? Sind wir nicht alle anders ? Aber wir betiteln jemand als „Anders“ wenn dieser jemand aus der Masse heraussticht, auffällt. 

Na und ? Genau das macht uns bunt und eben anders . 

52 WEEKS CHALLENGE – 16

Es zeigt etwas persönliches von mir – ich gebe etwas preis. Manchmal könnte ich Schreien – aus Wut und Unverständnis. Ich weiss, dass die letzten Wochen sehr hart waren – für viele. Sei es die Ungewissheit wie es beruflich weiter geht oder auch „nur“ die Auflage sich nicht mit anderen Menschen zu treffen. Und kaum wird von einer sanften Lockerung gesprochen, ist kaum mehr etwas von Zurückhaltung zu spüren. Mir ist klar, dass wir uns alle nach dieser banalen Normalität sehen, dass wir genug von Corona, Covid-19, Social Distancing, Bleib zu Hause gehört haben. Wir schreien förmlich: Lass es aufhören! Aber es wird nicht aufhören, wenn wir jetzt aufhören zurückhaltend zu sein.

52 WEEKS CHALLENGE – 15

Das einzige mir allein gehörende Glas in unserem zu Hause ist tatsächlich meine Brille. Und die habe ich jeden Tag auf der Nase – also könnte man auch sagen es sei mein gewohnter Anblick oder Durchblick? Nicht wichtig denn jeden Augenblick an jedem Tag nehme ich durch Glas wahr.