Zum Inhalt springen

Kategorie: landschaft

52 WEEKS CHALLENGE – 36

Wir trampeln durch die Welt als ob es kein Morgen gäbe und haben Angst vor Lebewesen, die nicht einmal annähernd in der Lage sind, uns ein Haar zu krümmen. Panisch nehmen wir reissaus – anstatt dem kleinen Erdenbewohner auf Augenhöhe zu begegnen um es kennenzulernen.

52 WEEKS CHALLENGE – 34

Und während ich mit Musik auf den Ohren diese Welt eingerahmt an mir vorbeiziehen lasse, frage ich mich wer hier wohl eingerahmt ist. Die da draussen – oder ich?

Urban Living

Immer mehr Wald muss urbaner Fläche weichen. Geköpft und gefällt Platz machen. Nur zu dumm und typisch Mensch, sägen wir am eigenen Ast

52 WEEKS CHALLENGE – 33

– Wie alt mag er wohl sein? Ich weiss es nicht. Aber er spricht mit jedem der ihm zuhören will und erzählt Geschichten aus vergangener Zeit. Einer Zeit als er noch hocherhobenen Kopfes stolz und stark im Garten stand. Wir lassen ihm seine Ruhe, die er verdient. Gebettet auf Laub und Wiese, gedeckt von Moos und Efeu, Heimat für Insekten, Würmer, Vögel.

52 WEEKS CHALLENGE – 32

Für mich heisst Heimat aber etwas anderes. Nämlich dort zu sein, wo ich mich frei fühle. Wo ich frei bin, nicht nach Normen oder Regeln die von Anderen diktiert werden leben und sein muss. Dort wo ich das Ende des Horizontes nicht erkenne und ich sein kann, wo ich will und wer ich sein will. Dort wo niemand, ausser der Natur bestimmt was gerade wichtig ist.

52 WEEKS CHALLENGE – 26

Au meinem Weg vom Bahnhof nach Hause konnte ich insgesamt 10 Fotos von Müll auf der Strasse oder am Strassenrand schiessen. Diese Strecke lege ich zu Fuss in 7 Minuten zurück – gemütlich. Auf einer Strecke von etwa 1.5 km findet man neben Büchsen, Tetrapack, Plastikfolie, Kaugummies unzählige Zigarrettenkippen.

52 WEEKS CHALLENGE – 24

Diese Woche lässt das Thema einen riessigen Spielraum zu. Man kann ja eigentlich – also rein theoretisch – alles von oben fotografieren. Am eindrucksvollsten sind aber doch diese weiten, faszinierenden Landschaftsfotografien von oben. Eine Welt – eigentlich unsere Welt – die wir aus einer anderen Perspektive sehen dürfen.

52 WEEKS CHALLENGE – 23

Eigentlich wollte ich genau darum diese Woche aussetzen, nachdem ich es wirklich versucht habe etwas einigermassen brauchbares zu fabrizieren und kläglich an der Aussage eines Fotos gescheitert bin. 

52 WEEKS CHALLENGE – 22

Ich hatte schnell mein Sujet im Kopf, denn ich mag diese Fotografien die etwas „Einsames“, „Verlorenes“ oder ein bisschen melancholisch wirken. Beinahe hätte mir das Wetter allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht und anstatt dicker Regentropfen brach der Himmel auf und belichtete die Szenerie extrem freundlich.

52 WEEKS CHALLENGE – 21

Mein Foto heute zum Thema Silhouette zeigt zwei umschlungene Tänzerinnen im Abendlicht. Dramatisch verführerisch beugt sich die eine nach hinten, während ihre Geliebte sie versucht zu halten. Das Bühnenbild das blaue Himmelszelt – das Publikum bin ich.

52 WEEKS CHALLENGE – 20

Versteckt zwischen Altholz und hohen Löwenzahnblättern recken sich zarte Gänseblümchen der Sonne entgegen. Verspielt, im Wind tanzend im violetten Kleid erstrahlen Salbeiblüten und stolz und farbenfroh, den Feen ein zu Hause bietend wiegen sich Akeleien im Halbschatten. Die Natur erzählt ihre eigenen Geschichten und wir dürfen teil davon sein – wenn wir wollen.

52 WEEKS CHALLENGE – 17

Unterwegs sein fühlt sich nach Freiheit an. Ein langsames wieder nach draussen gucken und beinahe erstaunt feststellen: die Welt dreht sich noch genauso wie vorher.

52 WEEKS CHALLENGE – 12

Mit meinem Beitrag wollte ich draussen zu Hause einfangen. Das Frühlingserwachen, das so ganz ohne uns von selbst passiert. Seine Hauptbewunderer sind die singenden Vögel und erwachenden Bienen und Hummeln. Uns braucht es nicht in diesem feenhaften, verzaubernden Schauspiel der Natur.

52 WEEKS CHALLENGE – 10

Wenn man bewusst durch die Strassen läuft und nach spiegelnden Oberflächen Ausschau hält, dann muss man eigentlich nicht danach suchen. Überrall, an jeder Strassenecke gibt es neben spiegelnden Fenstern noch Autos auf Hochglanz poliert, Strassenspiegel die spannende Blickrichtungen preisgeben können, hochglänzende Metallflächen an Fensterrahmen, Autospiegel, Sonnenbrillengläser und noch so viel mehr. Sogar die Natur gibt uns durch Pfützen die Möglichkeit unsere Umgebung im Spiegelbild zu betrachten. Es scheint, als würden wir die Welt als Ganzes spiegeln wollen.