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52 WEEKS CHALLENGE – 14

Die schönen und eben abstrakten Dinge verstecken sich dabei in so banalen Gegenständen. Dingen die einfach da sind, ohne dass man ihnen grosse Achtsamkeit schenkt. So sind gleich mehrere abstrakte Fotografien entstanden – und das alle in einem einzigen Zimmer.

52 WEEKS CHALLENGE – 13

Wer kennt das nicht : Die letzte Scheibe Käse im Format 2 x 2 cm, der Inhalt der Butterdose reicht gerade mal für eine Scheibe Zwieback und mit dem Kaffeelot spielt man Schlagzeug in der leeren Kaffeedose.

52 WEEKS CHALLENGE – 12

Mit meinem Beitrag wollte ich draussen zu Hause einfangen. Das Frühlingserwachen, das so ganz ohne uns von selbst passiert. Seine Hauptbewunderer sind die singenden Vögel und erwachenden Bienen und Hummeln. Uns braucht es nicht in diesem feenhaften, verzaubernden Schauspiel der Natur.

52 WEEKS CHALLENGE – 11

Im Moment gibt es irgendwie nur ein Thema und ich stecke, bedingt durch meinen Beruf, mitten drin. So stellte sich vor einer Woche durch einen suspekten seltsamen kratzigen Hals und ab und an ein leises Husten (laut zu Husten gleicht im Moment beinahe einem Verbrechen) ob auch ich zu den „Infizierten“ gehöre.

52 WEEKS CHALLENGE – 10

Wenn man bewusst durch die Strassen läuft und nach spiegelnden Oberflächen Ausschau hält, dann muss man eigentlich nicht danach suchen. Überrall, an jeder Strassenecke gibt es neben spiegelnden Fenstern noch Autos auf Hochglanz poliert, Strassenspiegel die spannende Blickrichtungen preisgeben können, hochglänzende Metallflächen an Fensterrahmen, Autospiegel, Sonnenbrillengläser und noch so viel mehr. Sogar die Natur gibt uns durch Pfützen die Möglichkeit unsere Umgebung im Spiegelbild zu betrachten. Es scheint, als würden wir die Welt als Ganzes spiegeln wollen.