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52 WEEKS CHALLENGE – 16

Es zeigt etwas persönliches von mir – ich gebe etwas preis. Manchmal könnte ich Schreien – aus Wut und Unverständnis. Ich weiss, dass die letzten Wochen sehr hart waren – für viele. Sei es die Ungewissheit wie es beruflich weiter geht oder auch „nur“ die Auflage sich nicht mit anderen Menschen zu treffen. Und kaum wird von einer sanften Lockerung gesprochen, ist kaum mehr etwas von Zurückhaltung zu spüren. Mir ist klar, dass wir uns alle nach dieser banalen Normalität sehen, dass wir genug von Corona, Covid-19, Social Distancing, Bleib zu Hause gehört haben. Wir schreien förmlich: Lass es aufhören! Aber es wird nicht aufhören, wenn wir jetzt aufhören zurückhaltend zu sein.

52 WEEKS CHALLENGE – 15

Das einzige mir allein gehörende Glas in unserem zu Hause ist tatsächlich meine Brille. Und die habe ich jeden Tag auf der Nase – also könnte man auch sagen es sei mein gewohnter Anblick oder Durchblick? Nicht wichtig denn jeden Augenblick an jedem Tag nehme ich durch Glas wahr.

52 WEEKS CHALLENGE – 14

Die schönen und eben abstrakten Dinge verstecken sich dabei in so banalen Gegenständen. Dingen die einfach da sind, ohne dass man ihnen grosse Achtsamkeit schenkt. So sind gleich mehrere abstrakte Fotografien entstanden – und das alle in einem einzigen Zimmer.

52 WEEKS CHALLENGE – 13

Wer kennt das nicht : Die letzte Scheibe Käse im Format 2 x 2 cm, der Inhalt der Butterdose reicht gerade mal für eine Scheibe Zwieback und mit dem Kaffeelot spielt man Schlagzeug in der leeren Kaffeedose.

52 WEEKS CHALLENGE – 12

Mit meinem Beitrag wollte ich draussen zu Hause einfangen. Das Frühlingserwachen, das so ganz ohne uns von selbst passiert. Seine Hauptbewunderer sind die singenden Vögel und erwachenden Bienen und Hummeln. Uns braucht es nicht in diesem feenhaften, verzaubernden Schauspiel der Natur.

52 WEEKS CHALLENGE – 11

Im Moment gibt es irgendwie nur ein Thema und ich stecke, bedingt durch meinen Beruf, mitten drin. So stellte sich vor einer Woche durch einen suspekten seltsamen kratzigen Hals und ab und an ein leises Husten (laut zu Husten gleicht im Moment beinahe einem Verbrechen) ob auch ich zu den „Infizierten“ gehöre.

52 WEEKS CHALLENGE – 10

Wenn man bewusst durch die Strassen läuft und nach spiegelnden Oberflächen Ausschau hält, dann muss man eigentlich nicht danach suchen. Überrall, an jeder Strassenecke gibt es neben spiegelnden Fenstern noch Autos auf Hochglanz poliert, Strassenspiegel die spannende Blickrichtungen preisgeben können, hochglänzende Metallflächen an Fensterrahmen, Autospiegel, Sonnenbrillengläser und noch so viel mehr. Sogar die Natur gibt uns durch Pfützen die Möglichkeit unsere Umgebung im Spiegelbild zu betrachten. Es scheint, als würden wir die Welt als Ganzes spiegeln wollen. 

52 WEEKS CHALLENGE – 9

Das Thema Märchen hat mich im ersten Moment so gar nicht gereizt. Es gibt so unzählig viele davon und die im deutschsprachigem Raum bekanntesten sind definitiv die Märchen der Gebrüder Grimm. Da ich das grosse Glück hatte eine märchenerzählenden Grossmutter zu haben, konnte ich mich an viele Märchen erinnern.

52 WEEKS CHALLENGE – 8

Das Thema Märchen hat mich im ersten Moment so gar nicht gereizt. Es gibt so unzählig viele davon und die im deutschsprachigem Raum bekanntesten sind definitiv die Märchen der Gebrüder Grimm. Da ich das grosse Glück hatte eine märchenerzählenden Grossmutter zu haben, konnte ich mich an viele Märchen erinnern.

52 WEEKS CHALLENGE – 7

Und genau das wollte ich ich mit meinem Foto einfangen. Diesen Weg, diese Spur die uns begleitet. Den Faden den wir spinnen und immer länger wird, bis wir ihn durchschneiden.

52 WEEKS CHALLENGE – 6

Es gibt die, die neugierig jede kleinste Veränderung ausserhalb ihrer eigenen vier Wände diagnostizieren und meist nicht löblich kritisieren. Und es gibt die, die wachsam über des Nachbarn Wohlbefinden achten.

52 WEEKS CHALLENGE – 5

Es könnte nicht aktueller sein. Wir diskutieren täglich darüber, ja sogar Streit entsteht wenn es um das Thema „ökologischer Fussabdruck geht“. Ehrlich gesagt ist mir das Wurscht – denn ich stehe zu meiner Meinung und finde wir sollten acht geben und wertschätzen was uns am Leben hält. Denn wir hinterlassen durch unser Handeln und Nichthandeln täglich einen  Fussabdruck. Dabei sollte dieser doch bunt und unbeschwert, anstatt Altlasten hinterlassend sein.

52 WEEKS CHALLENGE – 3

Als ich das Thema der 3. Woche las, tanzten augenblicklich unendlich viele Fragezeichen vor meinen Augen Salsa. Der „Aha-Moment“ war dann umso grösser. Endlich hatte ich einen Namen für das, was ich als Kind bereits liebend gern in den Wolken entdecken konnte. (Was man leider als Erwachsene(r) viel zu selten macht…)