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52 WEEKS CHALLENGE – 8

Das Thema Märchen hat mich im ersten Moment so gar nicht gereizt. Es gibt so unzählig viele davon und die im deutschsprachigem Raum bekanntesten sind definitiv die Märchen der Gebrüder Grimm. Da ich das grosse Glück hatte eine märchenerzählenden Grossmutter zu haben, konnte ich mich an viele Märchen erinnern.

52 WEEKS CHALLENGE – 7

Und genau das wollte ich ich mit meinem Foto einfangen. Diesen Weg, diese Spur die uns begleitet. Den Faden den wir spinnen und immer länger wird, bis wir ihn durchschneiden.

52 WEEKS CHALLENGE – 6

Es gibt die, die neugierig jede kleinste Veränderung ausserhalb ihrer eigenen vier Wände diagnostizieren und meist nicht löblich kritisieren. Und es gibt die, die wachsam über des Nachbarn Wohlbefinden achten.

52 WEEKS CHALLENGE – 5

Es könnte nicht aktueller sein. Wir diskutieren täglich darüber, ja sogar Streit entsteht wenn es um das Thema „ökologischer Fussabdruck geht“. Ehrlich gesagt ist mir das Wurscht – denn ich stehe zu meiner Meinung und finde wir sollten acht geben und wertschätzen was uns am Leben hält. Denn wir hinterlassen durch unser Handeln und Nichthandeln täglich einen  Fussabdruck. Dabei sollte dieser doch bunt und unbeschwert, anstatt Altlasten hinterlassend sein.

52 WEEKS CHALLENGE – 3

Als ich das Thema der 3. Woche las, tanzten augenblicklich unendlich viele Fragezeichen vor meinen Augen Salsa. Der „Aha-Moment“ war dann umso grösser. Endlich hatte ich einen Namen für das, was ich als Kind bereits liebend gern in den Wolken entdecken konnte. (Was man leider als Erwachsene(r) viel zu selten macht…)

3500 km durch Norwegens Norden – Senja 

und trotz des kältesten sommers nordnorwegens (so haben es mir norweger bestätigt) waren es schöne 3500 km. die kargheit und dramaturgie der natur, die hell erleuchteten sommernächte, die gelassenheit der menschen, die kultur der sami die ihren festen platz hat… all das lässt uns wiederkommen.

Dresden im Zwiespalt

Von den Kundgebungen der rechtsgerichteten Versammlung dringen teilweise Sprachchöre bis zu uns auf den Neumarkt an der Frauenkirche. Übelkeit steigt in mir hoch. Zu hören sind Hetze und Propaganda die an die Zeit der braunen Macht erinnert. Es stimmt traurig und wütend zugleich. Fassungslosigkeit und Unverständnis breiten sich in mir aus. Kopfschütteln…